Qualifikationen

Ralf Freitag


  • staatlich geprüfter Heilpraktiker (2 1/2 jährige Ausbildung)
  • Studium der Osteopathie (5 jährige Ausbildung bei der SKOM)
  • Zusatzqualifikation Baby- und Kinderosteopath
  • Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)
  • Ausbilder und Therapeut „Dorn/Breuß“ (Ausbildung bei Heiko Lehmann)
  • Ausbildung zum Visionsarbeiter (Ausbildung bei Martina Breuer)
  • Ralf Freitag ist deutschlandweiter Dozent und hält regelmäßig Vorträge und Seminare

Vita

Ralf Freitag


Erste Inspiration

Ich begann mich bereits als Kind für Medizin zu interessieren, besonders für Menschen, die nur mit ihren Händen behandeln konnten, ohne eine Maschine oder einen Computer als Hilfsmittel. Das wollte ich auch können!
Ich schlug zunächst jedoch eine andere berufliche Richtung ein, die Leidenschaft für Musik und Film brachten mich zum Fernsehen, wo ich 12 Jahre als Autor und Redakteur für NDR und ARD arbeitete, sowie als Produzent in Tonstudios. Diese sehr aufregende Zeit war aber auch begleitet von einem sehr hohen Maß an Stress, so dass ich diese Arbeit nicht mehr weiter verfolgen wollte. Film und Musik sind nun zu meinen Hobbys geworden.

Heilpraktiker und Ausbildungszeit

Ich begann mit der Ausbildung zum Heilpraktiker, es folgte eine zweijährige Ausbildung in Coaching (Visionsarbeit) und der manuellen Ausbildung zum Dorn-Breuß-Therapeuten und -Ausbilder. Darauf folgte ein fünfjähriges Studium der Osteopathie an der SKOM mit anschliessender Hospitanz und zahlreichen Fachfortbildungen.

Osteopathie als Berufung

In der Osteopathie hab ich nun schliesslich das gefunden, was mich schon als Kind begeisterte: aufspüren von Blockaden, Organzustände wahrnehmen, Spannungen im kranio-sakralen Bereich erspüren und behandeln – allein mit den Händen. Das tolle an der Osteopathie ist, dass sie ein so unglaublich weites Feld bietet. Es gibt noch sehr viel zu erforschen und zu entdecken, zumal die Osteopathie erst 130 Jahre jung ist. Da man sie als Weiterentwicklung der Schulmedizin verstehen kann, ist sie sehr gut für Patienten zu begreifen. Ich freue mich jedes mal, wenn ich meinen Patienten die Zusammenhänge im Körper erklären kann und ich merke, wie es auch auf der mentalen Ebene klick macht, und mir scheint, dass dies ein Anteil an der Genesung ausmacht: ein ganzheitliches Verständnis für den eigenen Körper zu erhalten und seinen momentanen Zustand damit besser verstehen zu können.

Babys und Kinder behandeln

Mit meiner Zusatzqualifikation zum Kinderosteopathen behandele ich auch sehr viele Babys im Naturheilzentrum. Dies ist eine ganz besondere Herzensangelegenheit. Ich bin selbst Vater von zwei Söhnen und habe viele Kinderkrankheiten begleitet und große und kleine Katastrophen miterlebt. Ich möchte dazu beitragen, dass sich Kinder bestmöglich und beschwerdefrei entwickeln können, und dies von Anfang an. Erste Patienten in meiner Praxis sind häufig nur ein paar Tage alt. Die Weichen für eine bestmögliche Ausrichtung im Säuglingsalter zu stellen, ist die Grundlage für die Gesundheit und für mich ein besonderes Anliegen.